Werkstoffprüfer/-in
Tätigkeit:- selbständig Werkstoffe und -stücke untersuchen
- Eigenschaften der Stoffe durch technologische Prozesse verändern
- Grundfertigkeiten in der Metallbearbeitung erlernen
- Ursachen von ermittelten Fehlern analysieren, um damit Hinweise zur Vermeidung von Fehlerquellen zu gewinnen.
- Die Ausbildung erfolgt in einer der folgenden drei Schwerpunkten:
Metalltechnik, Halbleitertechnik, Wärmebehandlungstechnik.
Ausbildungs- und Arbeitsorte:
Unterricht an der Berufsschule:- ein bis zwei Tage wöchentlich oder im Blockunterricht
Ausbildungsdauer:- 3,5 Jahre (Verkürzungen aufgrund bestimmter schulischer Abschlüsse oder überdurchschnittlicher Ausbildungsleistungen sind möglich)
Ausbildungsinhalte:- Erlernen von Mess- und Prüfverfahren
- Erlernen von Werkstoffeigenschaften
- Beurteilung von Bearbeitungseigenschaften von Stählen, Gusswerkstoffen und Nichteisenmetallen
- Anfertigung und Auswertung von Protokollen
Schulbildung:- Gefordert wird oft ein mittlerer Schulabschluss bzw. das Abitur
- gute Noten in Physik und Chemie
Interessen und Fähigkeiten:- interessiert am Umgang mit Technik
- handwerklich geschickt sein
- sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeiten
|