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Kooperationspartner:

http://www.zemi-berlin.de/

Förderer:

http://www.jobstarter.de/

Werkstoffprüfer/-in


Tätigkeit:

  • selbständig Werkstoffe und -stücke untersuchen
  • Eigenschaften der Stoffe durch technologische Prozesse verändern
  • Grundfertigkeiten in der Metallbearbeitung erlernen
  • Ursachen von ermittelten Fehlern analysieren, um damit Hinweise zur Vermeidung von Fehlerquellen zu gewinnen.
  • Die Ausbildung erfolgt in einer der folgenden drei Schwerpunkten:
    Metalltechnik, Halbleitertechnik, Wärmebehandlungstechnik.


Ausbildungs- und Arbeitsorte:

  • Berufsschule und Betrieb


Unterricht an der Berufsschule:

  • ein bis zwei Tage wöchentlich oder im Blockunterricht


Ausbildungsdauer:

  • 3,5 Jahre (Verkürzungen aufgrund bestimmter schulischer Abschlüsse oder überdurchschnittlicher Ausbildungsleistungen sind möglich)


Ausbildungsinhalte:

  • Erlernen von Mess- und Prüfverfahren
  • Erlernen von Werkstoffeigenschaften
  • Beurteilung von Bearbeitungseigenschaften von Stählen, Gusswerkstoffen und Nichteisenmetallen
  • Anfertigung und Auswertung von Protokollen


Schulbildung:

  • Gefordert wird oft ein mittlerer Schulabschluss bzw. das Abitur
  • gute Noten in Physik und Chemie


Interessen und Fähigkeiten:

  • interessiert am Umgang mit Technik
  • handwerklich geschickt sein
  • sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeiten

Informationsblatt zum Beruf Werkstoffprüfer/in (256.4 KB)


letzte Änderungen: 2.5.2012 12:32