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Aktuelles

Freie Ausbildungsplätze



Eine Vielzahl freier Ausbildungsplätze finden Sie hier

Bewerben Sie sich jetzt und schicken Sie Ihre Unterlagen an:

Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin
Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie Berlin
Max-Planck-Straße 5
12489 Berlin

katharina.kunze@zemi-berlin.de

Lehrbuch zur Mikrotechnologie erschienen



Das erste Lehrbuch zur Mikrotechnologie speziell für die duale Ausbildung ist erschienen. Das 663 Seiten starke Unterrichtsbuch bietet Inhalte zu 13 Lernfeldern und dient als Einstiegshilfe in das Berufsfeld Mikrotechnologie. Wichtige und typische Arbeitsprozesse aus den beiden Ausbildungsschwerpunkten Mikrosystemtechnik (MST) und Halbleitertechnik (HLT) wurden für die theoretische Ausbildung an der Berufsschule aufgearbeitet.
Die thematische Eingrenzung und Darstellung der Kapitel ist eine Zusammenarbeit verschiedenster Akteure und Akteurinnen aus der Mikrotechnologie.

Das benutzer/-innenfreundliche Lehrbuch fördert anhand von Piktogrammen und Symbolen das selbstständige Lernen. Am Ende eines jeden Kapitels ermöglichen Arbeitsaufgaben die Kontrolle des Erlernten.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Das Lehrbuch ist im Hanser Verlag erschienen und kostet 39,90€.

Globisch, Sabine et al. (2011): Lehrbuch Mikrotechnologie für Ausbildung, Studium und Weiterbildung. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag.
ISBN: 978-3-446-42560-6
E-Book-ISBN: 978-3-446-42974-1

Mehr High-tech-Azubis für Berlin und Brandenburg


(Berlin, den 25.5.2010)

Anfang April ist das Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie Berlin (ANH Berlin) in eine neue Projektphase gestartet. Die Unterstützung der Arbeit des ANH Berlin ist damit für weitere drei Jahre gesichert. Ziel ist es, sowohl zusätzliche Ausbildungsplätze in Hochtechnologie-Forschungseinrichtungen und forschungsnahen Unternehmen zu schaffen, als auch die Anschlussfähigkeit von dualer Ausbildung zum Bachelor-Studiengang Mikrosystemtechnik zu sichern.
ANH Berlin ist seit 2007 aktiv, um die Situation betrieblicher Ausbildung im Hochtechnologiebereich, insbesondere in der Mikrosystemtechnik, in den Optischen Technologien und in der Nanotechnologie zu verbessern. Bislang ist es dem Netzwerk gelungen, 50 zusätzliche Ausbildungsplätze im Hochtechnologiebereich in Berlin und Brandenburg zu schaffen. Das ANH Berlin bietet ein umfassendes und praxisorientiertes Spektrum an Dienstleistungen für die betriebliche Ausbildung.

Hemmnisse durch gezielte Unterstützung und Information beseitigen
Qualifizierte Fachkräfte sind eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Vor allem kleinen Unternehmen fehlt es häufig an Informationen und bedarfsgerechter Hilfe beim Einstieg in die Berufsausbildung. ANH Berlin unterstützt bei allen Aspekten von beruflicher Ausbildung: von der Beratung hinsichtlich passender Ausbildungsberufe, über die Unterstützung bei der Bewerbersuche und -auswahl bis hin zu Anmeldeformalitäten und Prüfungsvorschriften. Auch bei der Suche nach Partnern, um alle Ausbildungsinhalte abdecken zu können, wird Unterstützung angeboten.
In Deutschland gibt es zudem ca. 340 duale Ausbildungsberufe. Das wissen die wenigsten Schulabgänger und orientieren sich oft an traditionellen und aus dem Alltag bekannten Berufen. Dabei sind in den vergangen Jahren zahlreiche neue Berufsbilder mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven wie etwa MikrotechnologInnen entstanden. Insbesondere Nachwuchskräfte mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausbildung werden in vielen Branchen gesucht.

Bildungssystem transparenter und durchlässiger machen
In enger Zusammenarbeit mit Betrieben entwickelt ANH Berlin Zusatzmodule, um Lehrinhalte praxisnah aufzubereiten und die Aufstiegschancen nach der beruflichen Ausbildung zu verbessern. Damit soll es auch einfacher werden, nach der Berufsausbildung den Schritt an die Uni zu schaffen. So sollen beispielsweise im Beruf Mikrotechnologe/-in Teile der Ausbildung für den „Bachelor Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ anerkannt werden.

Netzwerk ANH Berlin
Das ANH-Team besteht aus Berufsschullehrern, Sozialwissenschaftlern und Sozialpädagogen, sowie Technologie- und Bildungsexperten. Die Geschäftsstelle und damit die Koordination des Netzwerks befindet sich beim Zentrum für Mikrosystemtechnik mit Sitz am Ferdinand-Braun-Institut in Berlin-Adlershof.
Gefördert wird das Netzwerk durch das BMBF-Programm "JOBSTARTER – für die Zukunft ausbilden", das zur Verbesserung regionaler Ausbildungsstrukturen beitragen soll.

Weitere Informationen und Photos unter: www.anh-berlin.de

Ansprechpartner:
Uta Voigt
ZEMI / ANH Berlin
Max-Planck-Straße 5
12489 Berlin
Tel. +49(30) 6392-2596
uta.voigt@zemi-berlin.de

Berufs- und Studienorientierung - Plane deine Zukunft!


Aktionswoche zum Tag der Technik in Treptow-Köpenick

Im Rahmen des Tages der Technik 2010, finden in der Woche vom 14. bis 19. Juni zahlreiche Berufs- und Studienorientierungsangebote für Schüler der Klassenstufe 8-13 in Berlin Treptow-Köpenick statt.
METEUM lädt Jugendliche, die ihre berufliche Zukunft selbst in die Hand nehmen möchten, ein, sich im Bereich der technischen Berufs- und Studienmöglichkeiten zu informieren.

Im Rahmen der regionalen Nachwuchsgewinnung bieten Betriebe und Studieneinrichtungen in Treptow-Köpenick interessante Einblicke in zukunftsträchtige Berufsfelder. Individuelle Gespräche mit den Mitarbeitern, Anforderungsprofile, Besichtigungen, aber auch Einblicke in die Labore der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) schaffen eine einmalige Möglichkeit, direkt vor Ort Wichtiges über „seinen“ Traumberuf zu erfahren. Für Interessenten gibt es an der HTW einen Berufswahltest mit kompetenter Auswertung. Die knapp 20 Angebote decken einen Großteil innovativer Berufsfelder und Studienrichtungen ab und beinhalten u.a. Computeranimationstechnik (motion capturing), Werkzeugbau und Umwelttechnik.

Die Angebote sind kostenfrei. Insgesamt stehen 338 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Eine Unterrichtsbefreiung kann beantragt werden. Die Vergabe erfolgt ab sofort nach vorheriger Anmeldung und durch eine verbindliche Zusage. Informationen zum Programm und zur Anmeldungen stehen unter www.meteum.de/tag-der-technik.
Für interessierte Schüler und Eltern hat der TJP e.V. montags bis freitags von 10 bis 16.30 Uhr ein Info-Telefon eingerichtet. Kontakt: Katharina Pannek, Tel: 030 – 62 2010 30.

Die individuell zugeschnittenen Angebote werden im Rahmen einer Kooperation von
METEUM, der IHK Berlin, der HTW Berlin und verschiedenen Unternehmen und
Bildungseinrichtungen in Berlin Treptow-Köpenick realisiert.
Die Aktionswoche wird von Claudia Zinke, Staatssekretärin für Bildung, Jugend und
Familie und Dirk Retzlaff, Bezirksstadtrat Treptow-Köpenick unterstützt.

Weitere Informationen METEUM

Lehrling verzweifelt gesucht

(04.12.2009)

Neun Prozent weniger Ausbildungsverträge: DIHK-Chef Driftmann befürchtet erheblichen Mangel an Fachkräften.

Die Wirtschaftskrise und die Demografie hinterlassen Schleifspuren auf dem Ausbildungsmarkt. Trotz erheblicher Nachvermittlungsbemühungen ist die Zahl der neu besetzen Ausbildungsplätze erstmals seit Jahren deutlich zurückgegangen. Das geht aus Zahlen der Industrie-, Handels- und Handwerksbranchen hervor, die den Großteil des Ausbildungsmarkts abdecken und die dem „Handelsblatt“ vorliegen. Laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) wurden demnach bis Ende November in Industrie, Handel und Handwerk 8,7 Prozent weniger Verträge abgeschlossen als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Endgültige Zahlen veröffentlicht am Jahresende die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Ein Grund für den Rückgang an Ausbildungsverträgen ist die sinkende Geburtenrate in Deutschland und die dadurch sinkenden Schülerzahlen. Die Zahl der Schulabgänger hat in diesem Jahr um vier Prozent abgenommen, in Ostdeutschland sogar um 15,5 Prozent. Die Zahl der Lehrstellenbewerber ist laut Bundesarbeitsagentur aber noch stärker gesunken als die Zahl der Schulabgänger: Bis Ende November wurden der BA bundesweit 14 Prozent weniger Bewerbungen gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Die Ursache dafür liegt nach Einschätzung des DIHK in der Wirtschaftskrise. Sie habe dazu geführt, dass mehr Schulabgänger sich statt für eine berufliche Ausbildung für ein Studium oder eine andere Weiterbildung entschieden haben. „Diese Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren dramatisch fortsetzen“, sagt DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann. „Den Betrieben droht damit erheblicher Fachkräftemangel.“

Am größten ist der Aderlass in den neuen Bundesländern: Dort wurden den Industrie- und Handelskammern 14,1 Prozent weniger Lehrverträge gemeldet als im Vorjahr (Westdeutschland: minus 8,5 Prozent). Im Handwerk sieht es bundesweit mit einem Rückgang von 6,8 Prozent etwas besser aus. Nur in den freien Berufen, also in Arztpraxen, Anwaltskanzleien und Architekturbüros, ist die Lage mit einem Minus von 2,9 Prozent zu Ende September noch einigermaßen stabil.

An der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe mangele es nicht, sagt DIHK-Präsident Driftmann. „Das zeigen die Nachvermittlungen der IHKs. Dort kamen im Schnitt auf einen Suchenden noch 2,6 Ausbildungsangebote – und damit trotz Krise mehr als im Vorjahr.“ Viele tausend Lehrstellen hätten nicht besetzt werden können, sagt Driftmann. Der Grund: Jahr für Jahr verließen bundesweit 65 000 oder acht Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss. Sie hätten kaum eine Chance auf einen Ausbildungsplatz.

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, will vor diesem Hintergrund den im kommenden Jahr auslaufenden Ausbildungspakt zu einem „Pakt Fachkräftesicherung“ weiterentwickeln. Oberstes Ziel müsse es sein, die Ausbildungsfähigkeit der weniger werdenden Bewerber zu verbessern.

Quelle: Tagesspiegel


Eindrücke: Mikrosystemtechnik Kongress 2009 im Estrel Convention Center
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Nachlese zum Mikrosystemtechnik Kongress 2009 (12.10. - 14.10.2009)

(19.10.2009)

Am 12.10.2009 fand der Schülertag des 3. Mikrosystemtechnik Kongresses im Estrel Convention Center statt

Insgesamt nutzen ca. 250 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 400 Studierende die Möglichkeit einen Einblick in die Welt der Mikrosystemtechnik zu erhalten und sich über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren.
Das ANH Berlin war durch eine umfassende Ausbildungsplatz- sowie Praktikumsbörse vertreten. Zuspruch erhielt der Stand besonders durch die jüngeren Besucherinnen und Besucher der Messe, die von den Mit-Mach-Aktionen begeistert waren.

ANH Berlin


Lehrstellen frei

(17.06.2009)

Das Berliner Handwerk bietet noch zahlreiche freie Ausbildungsplätze an.

Die Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Berlin registriert aktuell 276 freie Lehrstellen in verschiedenen attraktiven Handwerksberufen, wie ein Sprecher am Montag mitteilte. Am Mittwoch, dem bundesweiten Aktionstag Ausbildung unter dem Motto "Handwerk packt an!", schaltet die Handwerkskammer eine Telefonhotline (2 59 03-3 39, -3 44, -4 80 sowie -4 81). Fachleute geben Auskunft zu Fragen rund um das Thema Ausbildung im Handwerk und zur Vermittlung von Lehrstellen.

Quelle: ddp


Interaktive Darstellung der Mikrotechnologieausbildung im neuen Berufsorientierungsportal „beroobi“

(09.06.2009)

Welche Ausbildung passt zu mir, welcher Beruf bietet mir Perspektiven? Mit dem neuen interaktiven Portal „beroobi“ erhalten Jugendliche konkrete Einblicke in zukunftsträchtige Ausbildungsberufe. Das konsequent an der Zielgruppe ausgerichtete Angebot wurde auf der Veranstaltung „eQualification“ in Berlin der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Bonn/Berlin, 09.06.2009: Die Qual der (Berufs-)Wahl: Trotz der vielfältigen Möglichkeiten, sich Informationen zu beschaffen, haben viele Jugendliche hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunftsplanung nach wie vor Probleme sich zu orientieren. Oftmals bleibt ihre Ausbildungswahl einseitig und sie nehmen die Chancen und Entwicklungen des derzeitigen Arbeitsmarktes nur bedingt wahr. Das neue Jugendportal „beroobi“ (www.beroobi.de) von Schulen ans Netz e. V. versteht sich als attraktive Orientierungshilfe und ermöglicht durch multimedial und interaktiv aufbereitete und lebendig gestaltete Berufsbilder realistische Einblicke in den Arbeitsalltag. Junge Frauen und Männer, die bereits in ihrem Beruf arbeiten, stellen diesen auf verschiedenen Ebenen anschaulich vor und lassen somit die Jugendlichen an ihrem Berufsleben teilhaben. Mit Video- und Audiosequenzen, interaktiven Quizspielen und Interviews wird der Nutzer immer wieder zur direkten spielerischen Auseinandersetzung mit den Inhalten des jeweiligen Berufs animiert. Dabei werden bewusst Ausbildungswege in Zukunftsbranchen und Innovationsbereichen (Industrie, Handwerk, Bau, Naturwissenschaften, Technik und IT) in den Blick genommen. Das Projekt versteht sich dabei als „Türöffner“ zu bereits bestehenden Angeboten der Berufsorientierung, Berufsberatung und beruflichen Bildung.

Vorgestellt wurde „beroobi“ der Fachöffentlichkeit auf der Veranstaltung „eQualification“ in Berlin. Bildungsverantwortliche aus Unternehmen, Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen, Fachverbänden und Multiplikatoren diskutierten über neue Wege und Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. „Die Neuen Medien sind aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken - wir müssen deshalb alles daran setzen, die berufliche Aus- und Weiterbildung und den Einsatz digitaler Medien eng miteinander zu verknüpfen“, betonte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zur Eröffnung der Tagung.

Das Projekt „beroobi“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Sie möchten unsere Presse-Informationen nicht mehr bekommen? Dann senden Sie bitte ein kurze Information an das Projekt.

Schulen ans Netz e.V. ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Telekom AG. Der gemeinnützige Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der Bildung. Das Projekt beroobi ist ein interaktives Jugendportal zur Berufswahl. Das Online-Angebot stellt auf jugendaffine Weise zukunftsorientierte Ausbildungsberufe vor.

www.schulen-ans-netz.de
www.beroobi.de

Quelle: Schulen ans Netz e. V.


Pressemitteilung ANH Berlin 05.12.08 (87.3 KB)

47. Newsletter Deutsche Industrie- und Handelskammer (31.4 KB)

49. Newsletter Deutsche Industrie- und Handelskammer (36.7 KB)


letzte Änderungen: 6.1.2012 13:55