Selbst ausbilden aber wie? - Einstieg in die duale Ausbildung

Workshop für Unternehmen aus der biotechnologischen und chemischen Industrie und Forschung am 21.06.2018

Geeignete Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu finden, ist derzeit eine schwierige Angelegenheit. Daher ist es für immer mehr Unternehmen eine echte Alternative, den Nachwuchs selbst auszubilden.

Aber was bedeutet das eigentlich? Wo muss ich anfangen? Wie funktioniert das mit der Berufsschule? Wer unterstützt mich finanziell beim Thema Ausbildung?

Fragen wie diese und noch viele weitere wurden beim Workshop „Einstieg in die duale Ausbildung“ am 21.06.2018 beantwortet. Neben den formalen Rahmenbedingungen ging es insbesondere um die Inhalte der beiden Ausbildungsberufe Biologie-und Chemielaborant/in.

Die Berufsschullehrerin Dr. Heike Kusserow unterstrich den Vorteil des dualen Systems: „Das Gute an der betrieblichen Ausbildung ist, dass Unternehmen und Berufsschule gemeinsam die Ausbildung schultern.
Beide Partner ergänzen sich ganz wunderbar. Niemand ist alleinverantwortlich.“

Insgesamt nahmen neun Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Berufsfeld Biotechnologie und Chemie nahmen an dem Workshop teil. Für sechs von ihnen ist das Thema Ausbildung Neuland. Workshops wie diese geben einen praxisnahen Einstieg in das Thema.

Die Veranstaltung organisierte das Team des Aus-und Weiterbildungsnetzwerk Hochtechnologie, angesiedelt am Ferdinand-Braun-Institut, in Zusammenarbeit mit Berufsschullehrerinnen der Lise-Meitner-Schule. Beide Partner beraten im Projekt beMINT Unternehmen zum Einstieg in naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe.

Dokumentation des Workshops vom 21.06.2018:

Workshop-Programm

Powerpoint der IHK Berlin
Powerpoint der Lise-Meitner-Schule
Powerpoint vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
Powerpoint der Verbundberatung Berlin